Vernetzung, autonomes Fahren, Sharing und elektrische Antriebe sind vier Trends, die das Potenzial haben, die Mobilität nachhaltig zu verändern. Mit der konsequenten Bündelung der vier Zukunftsthemen stellt Mercedes-Benz auf dem Pariser Autosalon 2016 eine umfassende Strategie für die Mobilität von morgen vor. Als Vorboten der neuen Ära präsentiert der Stuttgarter Automobilhersteller die neue Elektro-Marke „EQ“.

Atelier Markgraph setzt die zukunftsweisende Elektro-Offensive in einem rundum digitalen Environment in Szene. Als mediale Bühne dient die „EQ Lane“. Auf ihr bilden die marktgängigen E-Fahrzeuge von Mercedes-Benz das Spalier für das „Showcar Generation EQ“. Digital aktiviert, versetzt die Spur die Besucher temporär in einen scheinbar grenzenlosen, visionären Raum. Der mediale Zukunftsraum lässt mit großformatigen Spiegelungen und 3D-Effekten die Grenzen zwischen realen und virtuellen Ebenen verschwimmen – und visualisiert so den Aufbruch von Mercedes-Benz in ein neues Zeitalter.

In das Stand-Design fließend integriert ist die Social Media Kommunikation: Zentrale Elektromobilitätsthemen werden in „EQ Live Talks“ vorgestellt und via Facebook live an die Mercedes Community gestreamt. Gleichzeitig ist der Stream auch auf den Medienflächen auf dem Stand zu sehen.

Ein Novum ist die von Atelier Markgraph für Paris konzipierte Technologiekommunikation: Der Augmented Scanner, ein um den Schnittmotor drehbarer Screen, ergänzt das Livebild des ausgestellten Exponats um eine mediale Überlagerung. Wie in einem 3D-Röntgenbild erhalten die Besucher so Einblicke in die normalerweise versteckten Technologien und Funktionsweisen des Motors.

Der Auftritt in Paris schafft ein intelligentes und zugleich leicht verständliches Bild für die Roadmap von Mercedes-Benz in Zeiten des digitalen und elektrischen Wandels.

Auftraggeber:
Daimler AG, Stuttgart

Architektur und Kommunikation:
Atelier Markgraph, Frankfurt am Main

Lichtdesign:
TLD Planungsgruppe, Esslingen

Messebau:
metron Vilshofen GmbH, Vilshofen

Dokumentationsfotos:
Kristof Lemp, Darmstadt
Peter Eberhard, Frankfurt am Main (Aufbaufoto)